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81 Teens stehen auf der Liste


By adminGeschrieben am25 März 2010

Die Kandidatensuche für den Jugendgemeinderat ist abgeschlossen. Gestern hat der Wahlausschuss von 85 Bewerbungen 81 für zulässig erklärt.
 
Ein Wohnsitz in Göppingen ist Voraussetzung für eine Kandidatur für den Jugendgemeinderat. Deshalb konnten drei Bewerber aus umliegenden Gemeinden nicht zugelassen werden. Auch eine verspätet eingegangene Bewerbung konnte nicht mehr berücksichtigt werden. Somit kämpfen 81 Jugendliche Anfang Mai bei der Wahl an den weiterführenden Schulen um einen der 20 Plätze im Jugendgremium. Nun hofft man im Rathaus auf Grund der großen Anzahl an Kandidaten auf eine hohe Wahlbeteiligung. Erst wenn viele Teenies aus Göppingen dem Motto "aufkreuzen zum Ankreuzen" folgen, stärkt dies den gewählten Jugendgemeinderäten den Rücken für ihre Arbeit im Gremium.
 
Spitzenreiter bei der Anzahl der Bewerbungen sind die Kandidaten von der Hermann-Hesse-Realschule (17), dicht gefolgt vom Freihof-Gymnasium (14). Erfreulich ist auch die hohe Anzahl der Bewerbungen von Schülern der Albert-Schweitzer-Schule (13) als einer Hauptschule. Die weitere Verteilung an den einzelnen Schulen: Werner-Heisenberg-Gymnasium 9; Hohenstaufen-Gymnasium 8; Walther-Hensel-Schule 6; Mörike-Gymnasium 4; Schiller-Realschule 3; Uhland-Realschule 3; Haierschule 1; Schurwaldschule 1; Ursenwangschule 1; Waldorfschule 1.
 
Nahezu ausgewogen ist die Verteilung von männlich (37) und weiblich (44) unter den Bewerbern. Das Gros der Kandidaten stellen die Geburtsjahrgänge 1995 und 1994. genau 48 Bewerber gehören diesen Jahrgängen an.
 
Quelle: Südwest Presse vom 25.03.2010